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Die wirtschaftliche und technische Effizienz verlangt von modernen Intercom-Lösungen Offenheit für die Einbindung von Fremdsystemen.

Unnötige Redundanzen lassen sich so vermeiden, was in erster Linie sowohl die Investitions- als auch die Betriebskosten erfreulich niedrig hält.

Am wirkungsvollsten lässt sich das mit einer modularen Struktur der Intercom Systeme erreichen: diese erlaubt es, je nach Bedarf einzelne Funktionsmodule hinzuzufügen oder zu ersetzen. Außerdem hält Intercom 2.0 offene, programmierbare Schnittstellen bereit, mit deren Hilfe einzelne Funktionsmodule – z.B. Türsteuerungen und sogar ganze Fremdsysteme wie etwa Beschallungsanlagen – sich einfach an das Intercom-Basissystem „anstecken“ lassen.

Integrationsmöglichkeiten

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