Sicherheit mit dem Plus an Kommunikation

Weltneuheit: Commend kündigt ersten rein softwarebasierten Intercom Server an
08.02.2012

Mit dem Startschuss für Commend Intercom 2.0 im Jahr 2010 haben sich die Möglichkeiten für moderne Intercomsysteme für immer verändert. Beflügelt von einem begeisterten Echo aus dem Markt gibt der weltführende Intercom-Innovator nun die neueste Ergänzung seines Intercom 2.0-Portfolios bekannt: den weltweit ersten rein softwarebasierten Intercom Server, der speziell darauf ausgerichtet ist, sich nahtlos in die flexible, dynamische Welt virtueller IT-Umgebungen einzufügen. Als flexible, Gesamtkosten reduzierende Lösung richtet sich der Software Intercom Server an Betreiber mit neuesten IT-Infrastrukturen. Auf dem Markt erhältlich wird die Neuheit gegen Ende des Jahres sein.

Der Zeitpunkt war goldrichtig, Gelegenheit und Ambiente mehr als angemessen. In seiner Keynote-Ansprache am 8. Februar anlässlich des 20jährigen Bestehens von Commends französischem Vertriebspartner in Paris hatte Herbert Pamminger, seines Zeichens Verkaufsleiter am weltweiten Commend-Hauptsitz in Salzburg, eine Bombennachricht zu vermelden: die Ankündigung des weltweit ersten ausschließlich softwarebasierten Intercom-Servers. Der Server, der sein Marktdebut gegen Ende des Jahres geben wird, bietet volle Intercom 2.0 Sicherheit und Funktionalität für Unternehmen, die bereits virtuelle Serverumgebungen betreiben.

Die Arbeit eines Intercom-Servers hört nie auf

Der Software Intercom Server ist der neueste in einer fortschreitenden Reihe an Intercom-Serverentwicklungen, die 2008 mit der Einführung von Servertechnologie begann und der Verwaltung von digitalen und später IP-basierten Intercomlösungen den Weg ebnete. Commend-Kunden waren damit in der Lage, neueste Netzwerktechnologie für flexible, sichere Intercomverbindungen über beliebige Distanzen zu nutzen – mit der selben hohen Qualität, ob ins Nebenbüro oder ins Büro am anderen Ende der Welt.

Als Herzstück jeder Intercom 2.0-Lösung ist der Intercom Server Dreh- und Angelpunkt digitaler Aktivität im Datenfluss zwischen dem Leitstand und allen angeschlossenen Sprechstellen, Alarmen, Beschallungsanlagen, Notruf-Sprechstellen, Sicherheits- und Gebäudeeinrichtungen. Im Server findet die Verarbeitung der enormen Datenströme statt, die ständig durch die Audio-, Video- und Datenleitungen rauschen. Auf ihrem Weg erhalten die Signale vom Server ihren Qualitätsschub mit Intercom 2.0 Eigenschaften wie voller Videountersützung und brillantem 16 kHz Audio, das gewöhnlichem Voice over IP (VoIP), wie man es von der Webtelefonie kennt, um Welten voraus ist. Gleichzeitig hat der Server alle Verbindungen im Griff – verwaltet, überwacht und automatisiert sie mit logistischer Perfektion und sorgt für Steuerungsmöglichkeiten, Protokolle und Berichte in Echtzeit – alles rund um die Uhr und mit höchster Verlässlichkeit. Ein Arbeitsprofil wie dieses verlangt ein Maß an Qualität und Leistung, das nur spezielle Intercom-Servertechnologie erbringen kann. „Dieses Höchstmaß an Verlässlichkeit und Qualität auf die Welt der virtuellen IT-Umgebungen zu übertragen war eine sehr lohnende Herausforderung“ erinnert sich Produktmanager Gerhard Sigl.

Ein Commend Server für jeden Intercom-Bedarf

Systeme, Netzwerke und die IT-Infrastrukturen dahinter werden immer komplexer, immer individueller, immer erfolgsentscheidender. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, bedienen sich Branchen und größere Unternehmen zunehmend der neuesten IT-Virtualisierungstechnologien und ersetzen ihre Hardware-Server durch virtuelle (d.h. softwarebasierte) Server, um ihre IT-Betriebskosten in puncto Platzbedarf, Kosten und Usability im Zaum zu halten. In diesen Umgebungen kann der neue Software Intercom Server seine Vorteile und wahren Talente ausspielen: gleiche Funktionalität wie seine hardwarebasierten Verwandten zu erstaunlich niedrigen Anlage- und Betriebskosten. Als ‚Mitbewohner’ der virtuellen Serverlandschaft ohne Bedarf für eigene Hardware ist der Server auch spielend einfach zu warten und erfordert keinen eigenen Personalaufwand. Eingebettet in die virtuelle Umgebung kann er außerdem die dort üblichen, verwendungsgemäß hochwertigen Backup- und Sicherheitsmechanismen mitnutzen. Auf diese Weise wird automatisch die unerlässliche Hochverfügbarkeit sichergestellt, die zum Markenzeichen für Commend-Lösungen geworden ist.

Je nach Kundenanforderungen und verfügbaren IT-Einrichtungen kann es sinnvoll und notwendig sein, einen Commend Hardware-Server zu installieren. In anderen Fällen bietet sich der Software Intercom Server für die hauseigene virtuelle IT-Landschaft als ideale Lösung an – oder sogar eine Kombination aus beidem. Ob im Team oder allein sind die Commend Intercom 2.0 Server auf diese Weise jeder Aufgabe gewachsen. Und sollte sich die Aufgabe ändern, dann ändert sich der Server einfach mit.

“Mit dem neuen virtuellen Software Intercom Server stehen IT-Managern künftig völlig neue Möglichkeiten offen, Intercom-Lösungen im eigenen Unternehmen und auf ihren eigenen IT-Infrastrukturen zusammenzustellen und zu verwalten”, erklärt Herbert Pamminger. Die Ingenieure in Commends hauseigener Technologieschmiede haben all ihr Fachwissen und ihre Erfahrung ausgespielt, um die Software externen Systemen gegenüber so offen wie möglich zu gestalten und sicherzustellen, dass sich der Server nahtlos wie ein Puzzlestück in jede bestehende virtuelle Serverumgebung einfügen lässt. Herbert Pamminger bringt es auf den Punkt: „Die Möglichkeiten des Software Intercom Servers für seine Zielmärkte sind praktisch unbegrenzt: aus Virtualität wird Intercom 2.0-Realität.“

Wer sehen will, wie der neue Software Intercom Server ‚virtuelle’ Leistung in handfeste Vorteile umsetzt, muss sich noch bis zur diesjährigen Intertraffic in Amsterdam Ende März gedulden.

Man darf weiter gespannt bleiben…

 

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